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Unser Team

Willkommen in der Zentralen Notaufnahme (ZNA)

Die Zentrale Notaufnahme des Agnes Karll Klinikums steht täglich 24 Stunden für die Akut- und Notfallversorgung zur Verfügung und bietet den eintreffenden Notfallpatient*innen eine kompetente medizinische Akutversorgung.

Als akademisches Lehrkrankenhaus der Medizinischen Hochschule Hannover und mit einer auch überregionalen Bedeutung des diagnostischen und therapeutischen Spektrums sichert das Klinikum primär die notfallmedizinische Versorgung im süd-/östlichen Teil der Region Hannover, wobei das direkte Einzugsgebiet des Laatzener Klinikums natürlich die Stadt Laatzen selbst umfasst, die mit ihren rund 45.000 Einwohnern den Kern des Einzugsgebietes darstellt. Der Zuständigkeitsbereich erstreckt sich aber auch auf die umliegenden Ortschaften und – in Abhängigkeit der verfügbaren Versorgungskapazitäten aller Krankenhäuser der Region und Stadt Hannover sowie angrenzender Landkreise – auch weit darüber hinaus.

So betreut die Zentrale Notaufnahme des KRH Klinikums Agnes Karll mit ihren Fachabteilungen
Innere Medizin, Neurologie, Orthopädie, Unfallchirurgie, Allgemein- und Viszeralchirurgie jährlich
etwa 22.000 Patienten.

Kontakt / Wir sind für sie da

KRH Klinikum Agnes Karll Laatzen
Zentrale Notaufnahme

Hildesheimer Straße 158 
30880 Laatzen

Telefon  +49 511 82082518

Fax        +49 511 82082516

Mail       notaufnahme.laatzen(@)krh.de

 

Telefonnummern für den Notfall

Rettungsdienst/Notarzt            112

Ärztlicher Bereitschaftsdienst   116 117

Giftnotrufzentrale Nord            +49 551 19240

Wann gehe ich zum Hausarzt oder in die Notaufnahme?

1. Der Hausarzt – die erste Anlaufstelle bei gesundheitlichen Beschwerden

Der Hausarzt ist in den meisten Fällen die richtige Adresse, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben, die nicht akut lebensbedrohlich sind. Dazu gehören:

  • Leichte bis mittelschwere Beschwerden wie Erkältungen, Fieber, Husten oder Magen-Darm-Probleme
  • Chronische Erkrankungen oder bekannte gesundheitliche Probleme
  • Schmerzen oder Beschwerden, die sich langsam verschlechtern
  • Rezepte, Überweisungen oder Routineuntersuchungen

2. Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst – wenn der Hausarzt nicht erreichbar ist

Der kassenärztliche Bereitschaftsdienst hilft, wenn Sie dringend einen Arzt benötigen, aber keine lebensbedrohliche Notlage vorliegt und Ihr Hausarzt geschlossen hat. Typische Fälle sind:

  • Starke Erkältungen oder Fieber über 39°C
  • Mäßige bis starke Schmerzen, die nicht von selbst nachlassen
  • Infektionen oder Erkrankungen, die nicht bis zur nächsten Sprechstunde warten können

Den Bereitschaftsdienst erreichen Sie bundesweit unter der Telefonnummer 116 117. Er vermittelt Ihnen eine ärztliche Praxis oder organisiert bei Bedarf einen Hausbesuch.

3. Die Notaufnahme – bei akuten, lebensbedrohlichen Notfällen

Die Notaufnahme ist ausschließlich für schwere, akut lebensbedrohliche Fälle gedacht. Dazu zählen:

  • Herzinfarkt oder Schlaganfall: Plötzliche Brustschmerzen, Atemnot, Lähmungen oder Sprachstörungen
  • Schwere Verletzungen: Knochenbrüche, große Wunden oder Kopfverletzungen
  • Akute Atemnot und starke allergische Reaktionen: Schwellungen oder Kreislaufprobleme, schwere Asthmaanfälle oder andere Atemwegserkrankungen
  • Krampfanfälle, Bewusstlosigkeit, neurologische Defizite wie akute Lähmungen und Sprachstörungen

In solchen Fällen sollte umgehend die 112 angerufen werden, um einen Rettungswagen oder Notarzt zu alarmieren.

Die Versorgung von Notfallpatient*innen erfolgt im Agnes Karll Klinikum in der Zentralen Notaufnahme. Hierfür stehen mehrere Behandlungsräume, ein Schockraum sowie Funktionsräume für chirurgische Eingriffe zur Verfügung. Eine zentrale Monitoranlage ermöglicht die kontinuierliche Überwachung aller relevanten Vitalfunktionen.

Die ärztliche Versorgung wird durch Ärzt*innen in Weiterbildung sowie notfallmedizinisch spezialisierte Fachärzt*innen gewährleistet. Die Pflegekräfte und MFAs der ZNA sind nicht nur erste Ansprechpartner*innen, sondern auch diejenigen, die in oft hektischen und emotional belastenden Situationen Stabilität, Orientierung und Mitgefühl vermitteln. Sie zeichnen sich durch hohe fachliche Kompetenz, ausgeprägtes Organisationstalent und psychologische Stärke in einer herausfordernden Umgebung aus.

Weiterführende Behandlungen können in den angrenzenden Spezialbereichen des Hauses erfolgen – etwa im OP oder in der Endoskopie. Zur erweiterten Diagnostik steht außerdem unsere Röntgen- und CT-Abteilung zur Verfügung. Eine spezialisierte Überwachung und Diagnostik findet zudem auf unserer Stroke Unit statt. Kritisch kranke Patient*innen werden auf unseren Intensivstationen versorgt.

Sie kommen in die Notaufnahme. Wie geht es dann weiter?

Pflegestützpunkt: Anmeldung und administrative Aufnahme, wie z. B. Krankenkassenkarte einlesen.

Ersteinschätzung: Beurteilung der Behandlungsdringlichkeit nach einem international validierten System. Die ambulante und ggf. notwendige stationäre Behandlung wird dabei entsprechend der Dringlichkeit und Schwere des Krankheits- oder Verletzungsbildes durchgeführt. Dies kann für weniger schwer erkrankte oder verletzte Patient*innen eine verlängerte Wartezeit bedeuten: Notfallpatient*innen mit der höchsten Behandlungsdringlichkeit werden zuerst behandelt.

Behandlung durch die diensthabenden Ärzt*innen:

  • Erhebung der Krankheitsgeschichte 
  • Klinische Untersuchung
  • Durchführung notwendiger diagnostischer Maßnahmen
  • Therapieeinleitung

Konsiliarische Mitbetreuung: Je nach Krankheitsbild werden weitere Fachdisziplinen einbezogen.

Verlegung oder Entlassung: Ist nach der Akutbehandlung eine stationäre Weiterbehandlung erforderlich, erfolgt eine Verlegung auf Station.  Patient*innen, für die keine Notwendigkeit für eine stationäre Behandlung besteht, werden mit einem Arztbrief entlassen. Falls erforderlich mit Hinweisen zur Fortführung ambulanter Diagnostik und Behandlung.

Welche Vorteile hat die Ersteinschätzung?
Wartezeiten in Notaufnahmen sind häufig nicht vermeidbar, da Notfälle nicht planbar sind. Ein hohes Patientenaufkommen kann so zu einer Überlastung der begrenzten personellen, technisch-apparativen und räumlichen Ressourcen führen. Da nicht alle Patient*innen unmittelbar und gleichzeitig behandelt werden können, ist das sichere und zuverlässige Erkennen von kritischen Patient*innen innerhalb weniger Minuten nach Ankunft in der ZNA existentiell wichtig. Diese Notfälle haben vorrangigen Anspruch auf die vorhandenen Behandlungskapazitäten, während weniger schwere Fälle warten müssen.

Wie funktioniert die Ersteinschätzung?
In der Notaufnahme ermitteln wir standardisiert und systematisch anhand der geschilderten Symptome und Beschwerdeangaben Ihre Erkrankungs- bzw. Verletzungsschwere und bestimmen ebenfalls die Vitalparameter und den Bewusstseinszustand. Symptome, die im Zusammenhang mit einem Herzinfarkt oder Schlaganfall auftreten können, werden frühestmöglich erkannt und die Behandlung ohne Verzögerung eingeleitet. Die dabei entstehenden Ergebnisse ordnen wir einer farbkodierten Kategorie zu, welche unterschiedliche Behandlungsprioritäten haben.

  • Kategorie Rot: Sofortige Behandlung
    Wir unterbrechen unsere laufende Tätigkeit und konzentrieren uns auf die Notfallversorgung – keine Wartezeit!
  • Kategorie Orange: Sehr dringende Behandlung und Kategorie Gelb: Dringende Behandlung
    Wir streben die schnellstmögliche Versorgung an – kurze Wartezeit!
  • Kategorie Grün: Normal und Kategorie Blau: Nicht dringend
    ​​​​​​​Es besteht Handlungsbedarf, aber keine akute Gefahr. Wir behandeln Sie so schnell wie möglich. Unter Umständen längere Wartezeit!

Werden Sie Teil unseres Teams!

Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bilden mit ihren Erfahrungen, Fähig- und Fertigkeiten sowie ihrer Motivation die wichtigste Ressource in unserer ZNA. Im Team arbeiten examinierte Pflegekräfte, Notfallpfleger, Rettungssanitäter und -assistenten, Notfallsanitäter und Medizinische Fachangestellte (w/m/d) eng und kollegial mit den ärztlichen Kolleg*innen (Rotationsassistenten und Fachärzte der Fachkliniken, Fach-/Oberärzte der ZNA) zusammen.

An verschiedenen Standorten der KRH bieten wir Ihnen spannende Arbeitsinhalte, eine kooperative Arbeitsatmosphäre und interessante Entwicklungsmöglichkeiten.

Schulungen und Kurse im Bereich der präklinischen und klinischen Notfallmedizin werden für alle notfallmedizinisch tätigen Berufsgruppen regelmäßig in der ZNA angeboten.

Falls Sie Interesse an einer Mitarbeit (Voll-/Teilzeit) in der Notfallmedizin haben, würden wir uns über Ihre Initiativbewerbung sehr freuen.

Kontakt für Bewerbungen

Schicken Sie Ihre Bewerbung gerne an unser Karriere Portal.  

Unser Team

Portrait Steffen Bajorat

Steffen Bajorat

Oberarzt, Ärztliche Leitung ZNA Laatzen

Facharzt für Innere Medizin, Internistische Intensivmedizin, Klinische Akut- und Notfallmedizin


steffen.bajorat(@)krh.de
Portrait Bettina Goes

Bettina Goes

Funktionsoberärztin, Sektionsleiterin ZNA

Fachärztin für Chirurgie, ATLS-Providerin


bettina.goes(@)krh.de
Portrait Andreea-Elena Boţilă

Andreea-Elena Boţilă

Oberärztin

Fachärztin für Innere Medizin und Mitglied des ABS-Teams der Klinik


Andreea-Elena.Botila(@)krh.de
Portrait Tina Tönjes

Tina Tönjes

Bereichsleitung ZNA


tina.toenjes(@)krh.de
Portrait Jörn Heidel

Jörn Heidel

Bereichsleitung ZNA


joern.heidel(@)krh.de

Unsere Zentrale Notaufnahme wird durch ein erfahrenes pflegerisches Team aus MFAs, Notfallsanitäter*innen und Pflegekräften betreut, von denen viele die Fachweiterbildung Notfallpflege abgeschlossen haben.

Die ärztliche Versorgung erfolgt durch ein interdisziplinäres Team rotierender Assistenz- und Fachärzt*innen aus der Viszeral- und Allgemeinchirurgie, Orthopädie/Unfallchirurgie, Neurologie und Inneren Medizin.

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